Presse
Energieeffizienz: Hohe Einsparpotenziale beim Stromverbrauch möglich
(vom 22.07.2008)
Die Stadtwerke Bad Nauheim GmbH verleiht Strommessgeräte zum Aufspüren heimlicher Stromfresser in Ihrem Haushalt. Nähere Informationen finden Sie
Wir unterstützen Sie beim Aufspüren der heimlichen Energiefresser ...! Leihen Sie sich dazu einfach kostenfrei nach Hinterlegung einer Kaution von 10 € ein Strommessgerät bei uns aus.
Heute liegt der durchschnittliche Stromverbrauch eines drei- bis vier- Personenhaushalten bei ca. 3.200 Kilowattstunden pro Jahr und belastet die Haushaltskasse entsprechend. Die Stromrechnung macht in der Regel etwa ein gutes Drittel der gesamten Energiekosten aus.
Deshalb gilt: Setzen Sie Ihre Stromfresser auf Diät
Welche Elektrogeräte im Haushalt besonders viel Energie verbrauchen, sieht man ihnen von außen oft nicht an. Da hilft nur messen und vergleichen.
Unter der Telefonnummer 06032 807-141 kann sich jeder Kunde ein Messgerät reservieren lassen und anschließend abholen. Nach einer kurzen Einführung kann man dann die Stromfresser in den eigenen vier Wänden aufspüren. Sind sie erst einmal entdeckt, sollte man sie auf Diät setzten oder ganz aus dem Verkehr ziehen.
- Alte Kühlschränke verbrauchen pro Jahr ca. 330 kWh, neue nur ca. 70 kWh.
- Alte Gefrierschränke liegen bei 400 kWh Jahresverbrauch, neue nur noch bei ca. 130 kWh.
- Alte Waschmaschinen benötigen ca. 230 kWh pro Jahr, neue nur noch ca. 130 kWh.
- Alte Trockner sind mit 480 kWh echte Großverbraucher, neue Geräte verbrauchen nur noch ca. 340 kWh pro Jahr. Neuartige Wäschetrockner auf Gas- oder Wärmepumptechnik sind bereits am Markt erhältlich und haben weitaus geringere Verbrauchswerte.
Beim Austausch dieser vier Haushaltsgroßgeräte durch Bestgeräte sind Reduzierungen des Jahresstromverbrauchs um ca. 25 Prozent möglich.
Achten Sie beim Neukauf unbedingt auf die Europäische Energiekennzeichnung und kaufen Sie nur noch Geräte der Klasse A+ und A++. Damit werden Produkte gekennzeichnet, die ganz besonders wenig Strom verbrauchen.
Interessantes zum gleichen Thema finden Sie auch unter www.wirtschaft.hessen.de .
