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Mit uns sind Sie rundum gut beraten!

Wärmedämmung und Fenster

Keller  

Viel Wärme kann auch in den unbewohnten Keller entweichen, wenn die Kellerdecke nicht mit einer Dämmschicht von mindestens 8-10 cm Stärke geschützt ist. Diese Maßnahme kann ggf. auch in Eigenleistung erfolgen.

Rohrdämmung

Befindet sich die Heizungsanlage außerhalb des Wohnbereiches oder in ungenutzten Räumen, z.B. im Keller, müssen Heizkessel, Warmwasserbereiter sowie Heizungs- und Warmwasserrohre perfekt gedämmt sein, schließlich sollen die Wohn- und nicht die Kellerräume warm werden. Die Dämmung der Heizungsrohre lässt sich kostengünstig selbst durchführen.

Außenwand: Wann dämmen?

Wenn ohnehin eine Sanierung der Fassade (Farbanstrich oder Putz-Erneuerung) ansteht, sollten Sie eine zusätzliche Dämmung anbringen lassen.
Ersparnis: Überschaubarer Mehraufwand für die Anbringung von Wärmedämmung. Die Mehrkosten betragen meist nur 20 Prozent und sind schnell durch die Energieeinsparung wieder eingespielt.

Außenwand: Wie dämmen?

Stimmen Sie im Vorfeld der Sanierung den optimalen Typ der Außenwanddämmung mit Ihrem Architekten oder fachkundigen Energieberater ab. Auch unsere Energieberater helfen Ihnen gerne weiter.

 

Fenster: Wärmeschutzverglasung

Setzen Sie bei allen anstehenden Sanierungen Wärmeschutzverglasung ein.
Ersparnis: Im Vergleich zur Einfachverglasung konnten Isolierverglasungen seit den 70er Jahren die Energieverluste um mehr als 50 Prozent reduzieren. Moderne Wärmeschutzverglasungen reduzieren die Energieverluste noch einmal um die Hälfte.
Achten Sie auf einen fachgerechten, luftdichten Einbau der Fenster.

Fenster: Rahmen

Der Fensterrahmen erfüllt eine wichtige Funktion beim Wärmeschutz. Schließlich macht er bis zu 30 Prozent der Fensterfläche aus. So kann ein gutes Wärmeschutzglas in einem schlecht dämmenden Rahmen bis zu 25 Prozent seiner Dämmeigenschaften einbüßen. Fragen Sie den Anbieter nach den Dämmeigenschaften des Rahmens.

Fenster: Rollläden

Rollläden dienen dem Sicht-, Wärme- und Sonnenschutz sowie dem Einbruchschutz.
Rollladenkästen sollten gut gedämmt und luftdicht eingebaut sein. Die aus den Führungsgurt-Schlitzen kommende Zugluft kann nachträglich durch bürstenartige Dichtungen verringert werden.
Eine Alternative können Klapp- oder Schiebeläden sein.

Fenster: Sonnenenergie nutzen 

Über Fensterflächen kann Sonnenenergie passiv genutzt werden. Und zwar gelangt durch die Fenster die Sonnenstrahlung in die Wohnräume; hier wird sie von Innenwänden, Decken und Möbeln absorbiert, gespeichert und bei guter äußerer Wärmedämmung möglichst lange im Gebäudeinneren gehalten.

Fenster: Dichtheit prüfen

Überprüfen Sie regelmäßig die Dichtheit Ihrer Fenster und Wohnungseingangstüren. Die meisten Fenster und Türen lassen sich an den Scharnieren einstellen. Bei Türen lohnt sich ggf. die Nachrüstung eines sogenannten "Kältefeindes" (Dichtung an der Türunterkante, die sich bei geschlossener Tür absenkt).

Dachgeschoss dämmen

Dämmen sie die oberste Geschossdecke, sofern das Dachgeschoss nicht ausgebaut ist. Diese kostengünstige Maßnahme kann gegebenenfalls in Eigenleistung durchgeführt werden und rechnet sich meistens bereits nach einer Heizperiode.

Dachgeschoss: Dämmarten

Bei der Dämmung der Dachschrägen ist unbedingt auf eine luftdichte Konstruktion und damit auf den korrekten Einbau der Dampfsperre oder -bremse zu achten.

Dachgeschoss: Dämmung prüfen

Überprüfen Sie den Zustand Ihrer Dachdämmung.

Dachgeschoss: Flachdächer

Achten Sie bei der Dämmung von Flachdächern auf die richtige Ausführung.

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