Energieberatung der Stadtwerke Bad Nauheim GmbH

Sicher und zuverlässig versorgt!
Schonen Sie die Umwelt und sparen Sie bares Geld!

Energie sparen ist nicht schwer und zahlt sich doppelt aus. Denn man schont aktiv die Umwelt und den Geldbeutel. Auch die Stadtwerke Bad Nauheim setzen sich aktiv für Energieeffizienz ein und unterstützen Sie mit wertvollen Maßnahmen beim Energiesparen.

Kommen Sie „Stromfressern" auf die Spur. Leihen Sie sich kostenfrei ein Strommessgerät. Damit können Sie einfach und schnell Ihren Verbrauch überprüfen.

In unserem ENERGIE-Spar-Shop erhalten Sie nützliche Geräte zum Energiesparen!

Von Energiespartipps bis Gebäudesanierung. Hier finden Sie nützliche Informationen.

Dieser Flug spart Geld. Fliegen Sie durch unser virtuelles Haus und entdecken Sie zahlreiche Einsparmöglichkeiten:

Mit uns sind Sie rundum gut beraten!

Schonen Sie die Umwelt und sparen Sie bares Geld!

Energie sparen ist nicht schwer und zahlt sich doppelt aus. Denn man schont aktiv die Umwelt und den Geldbeutel. Auch die Stadtwerke Bad Nauheim setzen sich aktiv für Energieeffizienz ein und unterstützen Sie mit wertvollen Maßnahmen beim Energiesparen.

 

Messgeräte-Verleih

Kostenfreier Service: Messen Sie Ihren Stromverbrauch!

Stromfresser im Haushalt gibt es viele. Besonders in der Küche, wo viele Elektrogeräte stehen. Kommen Sie diesen auf die Spur - mit unseren Strommessgeräten. Als Stromkunde der Stadtwerke Bad Nauheim können Sie sich diese kostenlos* ausleihen.

Die Bedienung ist kinderleicht: Schließen Sie das Messgerät zwischen Steckdose und Stecker des Elektrogerätes an. So messen Sie die Leistungsaufnahme des jeweiligen Elektrogerätes und damit den Stromverbrauch in einer Stunde. Jedem Energiemessgerät liegt eine Bedienungsanleitung bei. Gerne erklären wir Ihnen auch die Funktionen des Messgerätes bei der Abholung.

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin, wann Sie ein Strommessgerät bei uns abholen können.


*Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir gegen Ausleihen des Strommessgerätes eine Kaution von 10 Euro erheben. Diese erhalten Sie nach Rückgabe des Gerätes selbstverständlich sofort zurück.

Energieeffizienz-Shop

https://www.energieeffizienz-shop.de/

Virtuelle Energieberatung

Virtuelle Energieberatung

Sie haben Fragen zum Thema Energieanwendung und Sparen? Unser Energieberater steht Ihnen dazu gerne unter 06032 / 807-140 zur Verfügung. Und für Strom- oder Erdgas-Kunden der Stadtwerke Bad Nauheim GmbH sogar kostenfrei.

Im Folgenden haben wir einige Tipps und Hinweise zum Thema Energie und Energiesparen für Sie.

Energiesparen mit Energieberatung

Heizkosten senken - Die zehn wichtigsten Tipps

Die Energiekosten für Heizung und Warmwasseraufbereitung lassen sich deutlich reduzieren, wenn man einige einfache Regeln beachtet.

  1. Die effizienteste Art der Kostenreduzierung bietet eine neue Energie sparende Heizungsanlage. Sie verbraucht meist rund 30 bis 40 Prozent weniger Energie als eine alte Anlage. Deshalb sollten Anlagen, die älter sind als 15 Jahre, baldmöglichst ausgetauscht werden. Auf Grund der enormen Energieeinsparung amortisieren sich die Neuanlagen innerhalb weniger Jahre. Sehr empfehlenswert sind Erdgas- Brennwertgeräte sie arbeiten mit höchster Effizienz, da sie auch die Wärme des Abgases nutzen.
  2. Jedes Grad Temperaturabsenkung spart bis zu sechs Prozent Heizkosten.
    Deshalb sollte die Raumtemperatur nicht mehr als 20 C betragen und in der Nacht um fünf Grad abgesenkt werden. Schlecht regelbare Thermostatventile sollten ausgetauscht werden, damit sich diese Temperaturwerte sicher einhalten lassen.
  3. Moderne Heizungsanlagen können vom Wohnraum aus gesteuert werden, indem über ein Steuermodul die gewünschte Temperatur eingestellt wird.
    Mit einem Temperaturfühler gleicht dann die Steuerung die Raumtemperatur immer der Solltemperatur an. Bei solchen Anlagen sollten die Heizkörperventile nicht herabgeregelt werden, weil dann möglicherweise nicht mehr genügend Heizwasser in die Heizkörper gelangt. Da die Steuerung dennoch versucht, die Solltemperatur zu erreichen, würde unnötig Heiz- und Pumpenenergie verschwendet werden.
  4. Durch richtiges Lüften kann viel Energie gespart werden: Kurzes, kräftiges Lüften ist besser als Dauerlüften über gekippte Fenster.
    Beim Lüften dürfen die Räume nicht auskühlen, da sonst die Gefahr der Schimmelpilzbildung besteht.
  5. Heizkörper müssen die Wärme frei an die Raumluft abgeben können.
    Deshalb dürfen sie auf keinen Fall etwa durch Möbel verstellt werden. Eine zusätzliche Dämmung der Wand hinter dem Heizkörper ist in vielen Fällen sinnvoll.
  6. Die Warmwassertemperatur sollte nicht höher als 60 C sein
  7. Alle Warmwasserleitungen im Keller sollten bedarfsgerecht wärmegedämmt sein, um Wärmeverluste zu vermeiden.
  8. Der Dauerbetrieb elektrischer Heizlüfter ist Energie- und Geldverschwendung.
  9. Rollläden und Vorhänge sollte man in der Nacht schließen, damit weniger Wärme über die Fenster verloren geht.
    Es lohnt sich auch, an den Rollladenkästen eine zusätzliche Wärmedämmung anzubringen. Eine noch effizientere Energieeinsparung bringen moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung.
  10. In den Heizkörpern sollte sich keine Luft ansammeln, damit eine jederzeit optimal geregelte Beheizung des betreffenden Raumes möglich ist.

Richtig Lüften - aber wie?

Die Frage, warum überhaupt gelüftet werden muss, ist einfach beantwortet: Beim Kochen, Putzen oder auch beim Atmen entsteht Luftfeuchtigkeit. Diese sollte aus hygienischen Gründen, damit sich kein Schimmel in der Wohnung bildet, durch Frischluft ausgetauscht werden. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat Richtwerte herausgegeben, wie lange eine Stoßlüftung durchgeführt werden sollte. Grundsätzlich gilt, dass für einen ordentlichen Luftaustausch mehrmals täglich zu lüften ist.

Im Winter, wenn die Temperatur niedrig ist und viel Heizwärme benötigt wird, sollten 4 bis 6 Minuten Stoßlüftung reichen.

Laut Aussage der Initative Erdgas pro Umwelt gehören Heizen und Lüften grundsätzlich zusammen, da beide für ein angenehmes Raumklima sorgen. Ein veralteter, schlecht regelbarer Kessel passt nicht nur seine Heizleistung schwerfällig an, sondern verschwendet auch unnötig viel Energie beim Lüften. Sparsame Geräte wie beispielsweise Gas-Brennwertheizungen tragen zu geringeren Energieverlusten beim notwendigen Luftaustausch bei.

Im März und November sollte das Stoßlüften etwa 8 bis 10 Minuten betragen. In den Monaten April und Oktober, wenn die Übergangszeit der Heizperiode ist, empfehlen die Experten 12-15 Minuten Lüftungsdauer, im Mai und September sind 16 bis 20 Minuten angemessen.

In den Sommermonaten Juli bis August sollten mehrmals täglich 25 bis 30 Minuten für ausreichend Luftaustausch sorgen. Besonders an heißen Tagen ist es sinnvoll, sehr früh und spät zu lüften, wenn sich die Temperaturen abgekühlt haben.

Die Initiative Erdgas pro Umwelt rät, keine Lüftung durch gekippte Fenster vorzunehmen, sondern die Lüftungsvorgänge bewusst durchzuführen, um Energie zu sparen und das Raumklima zu verbessern. Bei Durchzug und an windigen Tagen können die Lüftungszeiten verkürzt werden.
Richtig lüften Schaubild
Weitere Information über richtiges Energiesparverhalten im Haus bietet die kostenlose Broschüre Bewusst heizen gezielt sparen der Initiative Erdgas pro Umwelt. Diese ist bestellbar unter www.ieu.de oder bei der Hotline 0 18 02/34 34 52 (6 Cent/Gespräch).

Welche Heizungen wurden 2007 gekauft?

Effizient heizen mit Sonnenwärme

Modernisierung: Geld vom Staat

Ob Dämmung, Erneuerung der Fenster oder der Heizung oder der Einbau einer Solar- oder Photovoltaik-Anlage: Der Staat hat ein Interesse an Energiesparmaßnahmen und fördert sie daher.
Sie möchten Ihr Heim energetisch modernisieren?
Dabei können Sie sich finanziell unterstützen lassen: Die Europäische Union, der Bund sowie Länder, Kommunen und Energieversorger bieten rund 900 Förderprogramme an. Allein die Bundesregierung stellt 1,4 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung und rund 200 Millionen Euro für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien bereit.

Förderung richtig planen
Um nicht durch einen Formfehler auf Fördergelder verzichten zu müssen, gehen Sie am besten folgendermaßen vor:

- Für die Bearbeitung des Antrags genügend Vorlaufzeit einrechnen.
- Mit der Investition warten, bis die Zusage der Förderungseinrichtung vorliegt. Im Anschluss an eine Maßnahme ist eine Förderung meist nicht mehr möglich.
- Der Energieberater Ihres Energieversorgers hilft beim Ausfüllen des Antrags.
- Oft ist eine Kombination von Förderprogrammen möglich. Deshalb genau informieren.
- Beim Finanzamt oder dem Steuerberater nachfragen, ob sich die Maßnahme sowie die Lohnkosten der Handwerker von der Steuer abgesetzt werden kann. Aktuelle Programme im Überblick

Die Seite www.klima-sucht-schutz.de bietet unterstützt von der Bundesregierung einen interaktiven Fördermittel-Ratgeber.

Effizienz und wirtschaftlich heizen!

Energiespartipps

Unsere Energiespartipps setzen gezielt auf Nachhaltigkeit und das eigene Bewusstsein im Umgang mit Energie. Denn oft sind es schon kleinere Änderungen eigener Gewohnheiten, um den Verbrauch von Strom, Wasser oder Wärme zu optimieren. Mit welchen Kniffen Sie die „stillen Verbraucher" entlarven und so aktiv Ihre Energiekosten reduzieren können, erfahren Sie auf http://www.ganz-einfach-energiesparen.de/

Die wichtigsten Energiespartipps im Überblick:

Kühl- und Gefriergeräte:
  • Wenn Ihre Kühlgeräte zu kalt eingestellt sind, verbrauchen Sie unnötig viel Energie.
    Unser Tipp: Kühlschrank zwischen 6° C und 8° C, Gefrierschrank um die -18° C.
  • Stellen Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank. Schließen Sie die Kühlschranktür immer wieder schnell.
  • Vereiste Kühl- und Gefrierschränke verbrauchen unnötig viel Strom. Tauen Sie daher Ihren Kühl- und Gefrierschrank in regelmäßigen Abständen ab.
Waschmaschine / Trockner:
  • Nutzen Sie die Füllmenge Ihrer Waschmaschine immer optimal aus.
  • Verzichten Sie auf das Vorwaschprogramm bei Koch- und Buntwäsche. Ersparnis: ca. 10 %.
  • Waschen Sie Kochwäsche statt bei 90° C bei 60° C.
  • Geben Sie die gesamte Waschmaschinenfüllung in den Trockner.
Elektroherd / Backofen:
  • Achten Sie beim Kochen darauf, dass der Deckel zum Topf passt und immer geschlossen bleibt. Ersparnis: ca. 60 % der Energie.
  • Topf und Kochstelle sollten den gleichen Durchmesser haben. So heizen Sie nicht am Topf vorbei.
  • Verzichten Sie beim Backen und Braten auf das Vorheizen sowie das unnötige Öffnen der Backofentür. Bei jedem Öffnen gehen ca. 20 % Wärme verloren.
Geschirrspülmaschine:
  • Verzichten Sie vor dem Maschinenspülgang auf das Vorspülen per Hand.
  • Beladen Sie die Spülmaschine immer voll.
  • Wählen Sie bei leicht verschmutztem Geschirr und Gläsern das
    Energiesparprogramm. Ersparnis: ca. 20 %.
Fernsehen / Computer:
  • Fernseher, Computer und andere Elektrogeräte sind häufig im Stand-by-Betrieb und verbrauchen somit Strom.
    Unser Tipp: Betätigen Sie den Geräteschalter und nicht die Fernbedienung zum Ein- und Ausschalten.
  • Aktivieren Sie bei Ihrem Computer und Monitor die Energiesparfunktion. Ab einer Pause von 15 Minuten schalten sich die Geräte einfach aus.
    Unser Tipp: Mit einfachen schaltbaren Steckerleisten kann man mehrere Geräte gleichzeitig komplett vom Netz trennen.