News im Bereich Energieversorgung

Selbst produzierter Sonnenstrom macht unabhängig

Bad Nauheim. Familie Przondzion aus Bad Nauheim hat ihr Eigenheim auf Energiezukunft getrimmt. Sie ist jetzt nicht nur weitgehend unabhängig von Stromlieferungen eines Energieanbieters, sondern sie spart auch. Möglich macht das eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher der Stadtwerke Bad Nauheim, die sie gepachtet haben. Deren Kooperationspartner Alphasol aus Bad Nauheim hat die Anlage geplant und installiert. Die Solaranlage auf dem Dach ist gekoppelt mit einem Batteriespeicher im Keller, in dem überschüssiger Strom zwischengelagert wird. Und am Stellplatz vor dem Haus hängt eine Ladeeinrichtung fürs Elektroauto an der Wand, eine sogenannte Wallbox. Weil Michael und Katrin Przondzion sich für das Photovoltaik-Pachtmodell der Stadtwerke entschieden haben, zahlen sie dafür: nichts! Peter Drausnigg, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim, erklärt das Modell: „Wir stellen die komplette Anlagentechnik zur Verfügung, die von unserem fachkundigen Partner Alphasol installiert wird. Auch Wartung und Reparaturen übernehmen wir künftig. Der Betreiber der Anlage – hier Familie Przondzion – zahlt lediglich ein Entgelt für die Nutzung und kümmert sich um die Objektversicherung.“ Damit unterstütze man Hauseigentümer bei ihrer persönlichen Energiewende.

 

Rund 75 Prozent des gesamten Strombedarfs von Familie Przondzion deckt die Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke. Dieser Wert ist auch deshalb hoch, weil ein Batteriespeicher Strom zwischenlagert, den die Familie nicht sofort verbraucht. „Ich habe seit Längerem geplant, die Energieversorgung unseres Hauses zu modernisieren und mich viel informiert. Überzeugt hat mich jetzt, dass ich die gesamte Anlage pachten kann und in den Stadtwerken einen Ansprechpartner vor Ort habe, der sich um Betrieb und Wartung kümmert“, erzählt Michael Przondzion. Nach der ersten Kontaktaufnahme mit dem Energiedienstleister hatte er innerhalb von zwei Wochen ein Angebot vorliegen. Nach einer Bauzeit von drei Tagen erzeugen die Photovoltaik-Module seit Oktober nun Ökostrom. „Die Ausführung und die Abwicklung haben super funktioniert“, sagt er. Die Energieversorgung grüner machen und mit gutem Beispiel vorangehen sei ihm wichtig, fügt der Vater einer kleinen Tochter an. Zwar besitzt er selbst noch kein Elektroauto, er ist jedoch überzeugt: „Elektromobilität hat Zukunft. Deshalb habe ich gleich auch die Wallbox installieren lassen.“

 

Flexibel: Pacht oder Kauf

Die Stadtwerke Bad Nauheim haben für Hausbesitzer ein Rundum-sorglos-Paket für Sonnenstrom vom eigenen Dach geschnürt. Das Solarteam der Stadtwerke organisiert und koordiniert alle Schritte gemeinsam mit Alphasol, die über viel Erfahrung bei Planung und Bau von Photovoltaik-Anlagen verfügen. Wer wie Familie Przondzion die Investitionskosten sparen möchte, der schließt einen zusätzlichen Vertrag mit den Stadtwerken. „Flexibilität war uns bei dem Angebot sehr wichtig. Deshalb können Interessierte die Photovoltaikanlage kaufen oder pachten – und je nach Wunsch mit Zusatzmodulen wie Stromspeicher und Wallbox erweitern. Auch hier können Hausbesitzer zwischen Kauf und Pacht wählen“, erläutert Peter Drausnigg. Mit dem neuen Angebot wolle man dazu beitragen, dass Interessenten schnell, einfach und ohne Risiko zur eigenen Solaranlage kommen – und sich dann über niedrigere Stromkosten freuen können. „Selbst erzeugter Ökostrom vom eigenen Dach ist heute umso attraktiver, je mehr davon für den Eigenbedarf verwendet wird. Auch sind die Anschaffungskosten für die Anlage in den letzten Jahren deutlich gesunken“, erläutert Peter Drausnigg die Vorzüge des neuen Stadtwerke-Produkts.

 

Stadtwerke als Energiepartner

Für Peter Drausnigg ist das Angebot ein wesentlicher Baustein der Neuausrichtung des Unternehmens: „Wir entwickeln uns zum Komplettanbieter von Lösungen rund um Energie, Wasser und Infrastruktur“, erklärt er, „neben Aufgaben der Daseinsvorsorge wie zuverlässige Energie- und Wassernetze bauen wir zukunftsweisende Geschäftsfelder aus. Dazu zählen WLAN im Stadtbus, ultraschnelle Glasfaserleitungen oder eben Solaranlagen.“ Nützliche Dienstleistungen und eine hohe Servicequalität sind Peter Drausnigg ein Anliegen.

 

Einfach zur eigenen Anlage

In Bad Nauheim erzeugen bereits 187 Anlagen Ökostrom aus Sonnenlicht, 17 davon gehören den Stadtwerken selbst. Insgesamt liefern diese jährlich rund 2,9 Millionen Kilowattstunden Energie. Das entspricht dem Jahresbedarf von 830 durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalten. Wer dazu beitragen will, dass diese Zahl wächst, kann sich unverbindlich beim Solaranlagen-Team der Stadtwerke informieren unter 06032 807-500 oder per Mail an sonnenenergie@stadtwerke-bad-nauheim.de. Auf der Internetseite finden Interessierte auch den Solarstromrechner: Mit wenigen Angaben und ein paar Klicks zeigt der Rechner die möglichen Erträge einer Solaranlage an – passend zu Lage, Dachneigung und Anzahl der Module.

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Volltreffer bei Gewinnspiel im Eisstadion

Bad Nauheim. Mitmachen lohnt sich: Christiane Petzold, Beatrice Beckrich und Jerronimo Stein haben beim Gewinnspiel der Stadtwerke Bad Nauheim je ein Strompaket gewonnen. Die Gewinner wurden unter den Eishockey-Fans ermittelt, die sich im März während der beiden Play-off-Partien des EC Bad Nauheim gegen den ESV Kaufbeuren in das kostenlose WLAN im Eisstadion in Bad Nauheim eingeloggt hatten. „Ich nutze das WLAN dort immer, weil es so superschnell ist“, verriet Christiane Petzold, die im Hochwaldkrankenhaus arbeitet. Den Hauptgewinn – ein Gutschein für 1.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Wert von rund 250 Euro – erhielt sie im Rahmen eines Sektempfangs am Freitag (13. April) bei den Stadtwerken.

 

Die Gewinner der Strompaket-Aktion haben drei Dinge gemeinsam: Alle wohnen in Bad Nauheim, sie fiebern mit bei den Spielen des heimischen Eishockey-Teams und sie lieben schnelles Internet. Beatrice Beckrich, die eine leitende Tätigkeit in einem Kindergarten in Frankfurt ausübt, nahm bei der kleinen Feier einen Gutschein über 750 kWh entgegen. Jerronimo Stein, der im Industriepark Höchst beschäftigt ist, bekommt bei seiner nächsten Rechnung 500 kWh gutgeschrieben. Die Gewinne decken etwa ein Drittel des Jahresverbrauchs der jeweiligen Haushalte.

 

Bei den Spielen in der Bad Nauheimer Eis-Arena nutzen zeitweise mehr als 500 der maximal rund 4.500 Besucher gleichzeitig das kostenlose WLAN, das die Stadtwerke dort als offizieller Partner des heimischen Eishockey-Clubs zur Verfügung stellt. „Das High-Speed-Internet, das durch unseren Ausbau des Glasfasernetzes ermöglicht wird, ist aus Bad Nauheim nicht mehr wegzudenken. Die zukunftsweisende Technologie stärkt die Wirtschaft und vernetzt die Menschen“, betonte die Pressesprecherin der Stadtwerke Annette Wetekam.

 

 

Bild: Annette Wetekam (r.) von den Stadtwerken Bad Nauheim beglückwünscht die Gewinner der Strom-Aktion: Beatrice Beckrich, Christiane Petzold und Jerronimo Stein (v. l.) erhielten je einen Gutschein über ein Strompaket.

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Schwergewicht am Haken

Bad Nauheim. Die Schwimmschüler des Usa-Wellenbads in Bad Nauheim haben am Mittwoch (18. April) Anschauungsunterricht im Fach „logistische Millimeterarbeit“ bekommen. Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) der Stadtwerke Bad Nauheim mit 65 Tonnen Gesamtgewicht war der Grund. Über das Gebäude hinweg hat ein Kranführer das BHKW zentimetergenau an den neuen Standplatz gehoben. Dazu wurde der Gebäudeteil mit den Umkleiden sicherheitshalber geräumt. Nach einer Viertelstunde war der Balanceakt vollbracht und der Schwimmunterricht ging weiter.

 

Die Stadtwerke Bad Nauheim modernisieren im Auftrag des Zweckverbands Usa-Wellenbad die Energieversorgung des Bades. Herzstück ist das Blockheizkraftwerk, das auf einem Schwertransporter nach zwei Tagen Fahrtzeit von Nordrhein-Westfalen aus den Weg nach Bad Nauheim gefunden hat. Um das BHKW an seinen Bestimmungsort – einen Anbau neben dem Bad – zu hieven, war Spezialgerät im Einsatz: Am Dienstag schon begann der Aufbau des 350 Tonnen schweren Krans, der auf drei weiteren Schwertransportern angeliefert wurde.

Das BHKW produziert in Zukunft hocheffizient Strom und Wärme. Der Strombedarf des Bads wird künftig zu über 85 Prozent aus dem BHKW gedeckt, der Wärmebedarf zu 50 Prozent. Den Rest übernimmt ein erdgasbetriebener Spitzenlastkessel. Im Rahmen des so genannten Contractings für den Zweckverband kümmern sich die Stadtwerke Bad Nauheim um die Installation der Anlage und anschließend um Betrieb und Wartung.

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Elektromobilität in Bad Nauheim – läuft!

Bad Nauheim. Sie ist für alle Beteiligten ein Gewinn: Die Stadtwerke Bad Nauheim haben am Mittwoch, 21. März, die erste von vier neuen Stromtankstellen im Stadtgebiet in Betrieb genommen. Die Ladesäule auf dem Parkplatz des Hotels Lindemann ist durch eine Kooperation entstanden: Die Stadtwerke Bad Nauheim haben die Ladestation installiert, das Hotel stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. „Die Elektromobilität nimmt in unserer Stadt Fahrt auf. Durch Ladepunkte wie diesen gewinnt die Kurstadt weiter an Attraktivität“, zeigte sich Bad Nauheims Bürgermeister Klaus Kreß erfreut. „Wir bringen die Elektromobilität in der Region ein gutes Stück voran“, pflichtete ihm Peter Drausnigg, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim, bei. Die Hotelbetreiber Susanne und Andreas Lindemann freuten sich über den zusätzlichen Service für ihre Hotelgäste: „Eine Lademöglichkeit direkt vor der Haustüre bedeutet einen großen Wettbewerbsvorteil“, betonte die Hotelchefin.

 

Elektromobilität liegt im Trend. Die Stadtwerke Bad Nauheim erleben derzeit eine steigende Nachfrage nach Information und Infrastruktur. „Die Bürger fragen viel, sei es zur Reichweite und den Kosten von E-Autos oder zur Umrüstung des Hauses auf Photovoltaik“, schilderte Dennis Zährl. Er ist als Fachmann für Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Ansprechpartner für Fragen rund um die Elektromobilität und plant und koordiniert auch die Schaffung der Lade-Infrastruktur in Bad Nauheim. Seit Anfang des Jahres ist er außerdem als E-Lotse von der Stadt in offizieller Mission unterwegs.

 

Ladeinfrastruktur als Wettbewerbsvorteil

Außer der bereits installierten Ladestation beim Hotel in der Frankfurter Straße kommen in den nächsten Wochen noch zwei weitere in der Kernstadt sowie eine vor dem Betriebsgelände der Stadtwerke Bad Nauheim hinzu, mit jeweils zwei Ladepunkten. Es sind die ersten öffentlich zugänglichen Stromtankstellen in der Gesundheitsstadt. Die Ladesäulen haben eine Leistung von 22 Kilowatt (kW). „Die Ladezeit ist abhängig vom Fahrzeugtyp“, erklärte Dennis Zährl. Im Schnitt dauere der Ladevorgang ein bis zwei Stunden und koste zirka sechs Euro. Damit komme man bei einem durchschnittlichen Elektrofahrzeug etwa 150 Kilometer weit, fügte der Stadtwerke-Mitarbeiter an. „Wir tragen uns mit dem Gedanken, uns selbst ein Elektrofahrzeug für das Hotel anzuschaffen“, verriet Susanne Lindemann.

 

Die Ladestellen der Stadtwerke Bad Nauheim sind unter anderem in den Ladeverbund Plugsurfing eingebunden. Dort können sich Nutzer registrieren und die Bezahlung per RFID-Chip abwickeln. Besonders einfach haben es künftig die Hotelgäste, die über einen hoteleigenen Chip Zugang haben. „Wir haben festgestellt, dass das Interesse an einer Lade-Infrastruktur groß ist. Nun können wir auch Hotelgäste mit Elektrofahrzeugen aufnehmen und ein neues Klientel bedienen“, sagte Susanne Lindemann. Die Aufnahme des Hotels in die elektronische Karte mit den Ladestandorten sei ein klarer Wettbewerbsvorteil und auch der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) gebe für die neue Infrastruktur Pluspunkte im Kriterienkatalog.

 

„Elektrofahrzeuge sind leise, effizient und umwelt- und klimafreundlich, vor allem, wenn sie wie an den neuen Ladesäulen in Bad Nauheim mit Ökostrom betankt werden. Und sie helfen, die Energiewende im Verkehr voranzutreiben“, sagte Peter Drausnigg. „Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist Teil eines Gesamtkonzeptes für eine zukunftsfähige Energielösung. Als regionaler Dienstleister stellen wir uns den Aufgaben“, fuhr er fort und betonte: „Kooperationen wie mit dem Hotel Lindemann lassen sich auch mit anderen Betrieben ausbauen.“

 

 

Bekräftigten die Vorteile der Kooperation (v.l.n.r.): Dennis Zährl von den Stadtwerken Bad Nauheim, Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Drausnigg, die Hotelbetreiberin Susanne Lindemann, Bad Nauheims Bürgermeister Klaus Kreß sowie Hotelbetreiber Andreas Lindemann nahmen die neue Elektroladesäule auf dem Hotelgelände in der Frankfurter Straße in Betrieb.

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Fragen und Ideen sprudeln

Bad Nauheim. Wo kommt eigentlich das Trinkwasser her, das aus dem Hahn fließt? Warum ist es so frisch und sauber? Und welchen Weg legt es zurück, bis es zum Beispiel in der Badewanne landet? Beim Besuch in einem Wasserhochbehälter der Stadtwerke Bad Nauheim am Königsberg Ende Januar sprudelten Fragen über Fragen aus den Kindern des Kindergartens am Hochwald. Das Thema beschäftigte sie auch anschließend noch: Besonders eindrückliche Szenen und Erlebnisse des Tages hielten sie in Zeichnungen fest. Manche der originellen kleinen Kunstwerke der Vorschulgruppe haben die Stadtwerke jetzt zum Dank für die Einladung erhalten. „Kinder sind die Zukunft. Als kommunales Unternehmen leisten wir gerne einen Beitrag, um sie für den Schutz des Trinkwassers in der Region zu sensibilisieren“, sagt Annette Wetekam, Pressesprecherin der Stadtwerke, und ergänzt: „Wir haben uns sehr über das Interesse der Kinder gefreut. Ihre Zeichnungen erhalten bei uns einen Ehrenplatz.“

 

Thema Wasser im Vorschulunterricht

Dem Ausflug des Kindergartens zur Trinkwasserversorgung der Stadtwerke Bad Nauheim war ein ernster Anlass vorausgegangen: Die Kinder hatten im vergangenen Jahr ein Hochwasser hautnah miterlebt. Die Erzieherinnen des Kindergartens setzten das Thema Wasserkreislauf daraufhin auf den Unterrichtsplan der Vorschule und organisierten die Besichtigung des Hochbehälters am Königsberg. Jens Schikowski, Meister Gas- und Wasseranlagen der Stadtwerke Bad Nauheim, erklärte Fakten und Zusammenhänge der Trinkwasserversorgung.

 

Immer frisch zum Verbraucher

Der Hochbehälter am Königsberg ist einer von acht Wasserdepots im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Bad Nauheim. Ihr Fassungsvermögen von 10.000 Kubikmeter ist auf den Bedarf der 31.000 Einwohner der Kurstadt abgestimmt. „Das Trinkwasser wird dort kühl, dunkel und im Gegensatz zu Wasser aus dem Supermarkt nur für kurze Zeit gespeichert, bevor es zum Verbraucher kommt“, erklärte Jens Schikowski bei der Führung. An einem normalen Sommertag liefern die Stadtwerke Bad Nauheim knapp 5.000 Kubikmeter an die Hausanschlüsse. Die Kinder erfuhren auch, dass die Kammern der Wasserspeicher regelmäßig geleert, gereinigt und anschließend wieder befüllt werden. Und dass Trinkwasser zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln Deutschlands gehört. „Wasser ist Leben“, erkannte einer der kleinen Teilnehmer des Rundgangs im Hochbehälter.

Woher kommt eigentlich das Wasser für die Badewanne und den Haushalt? Die Kinder des Kindergartens am Hochwald können sich jetzt ein Bild machen vom Wasserkreislauf.

 

Freut sich über das Interesse und die Zeichnungen der Kinder: Annette Wetekam, Pres-sesprecherin der Stadtwerke Bad Nauheim.

Freut sich über das Interesse und die Zeichnungen der Kinder: Annette Wetekam, Pressesprecherin der Stadtwerke Bad Nauheim.

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