News im Bereich Energieversorgung

Ultraschnelles Laden für Bad Nauheim

Auf dem Stoll-Gelände können E-Mobilisten nun zügig Strom laden – Die Stadtwerke Bad Nauheim weihen ihre ersten beiden Schnelllader ein

Bad Nauheim. Auf die Plätze und zügig wieder los: E-Mobilisten, die an einer Schnellladesäule Strom laden, müssen die Weiterfahrt nicht lange herbeisehnen. Auf dem Parkplatz des neuen Fachmarktzentrums auf dem ehemaligen Stoll-Gelände laden zwei Schnellladesäulen die Akkus künftig im Eiltempo auf – damit gehen die ersten beiden Schnelllader der Stadtwerke Bad Nauheim in Betrieb. „Die E-Mobilität und eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur sind wichtige Bausteine für den Klimaschutz“, betont Klaus Tripke, Vertriebsleiter der Stadtwerke Bad Nauheim. Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim, ergänzt: „Wirtschaftlich ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur für die Stadtwerke aktuell nicht. Wir investieren dennoch, auch in die besonders kostenintensiven Schnelllader. Denn so stützen wir Bad Nauheim und die Region und sorgen dafür, dass die E-Mobilität bei uns weiter an Fahrt aufnimmt.“ Zur Finanzierung der beiden neuen Ladestationen hat sich das kommunale Unternehmen den Investor des Stoll-Geländes, die WERNER Projektentwicklung GmbH aus Fulda, ins Boot geholt. Klaus Diegelmann von der Wernergruppe freut sich: „Die neuen Schnelllader, bieten den Kunden des neuen Fachmarktzentrums einen echten Mehrwert und für unsere Mieter sind sie ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem sie sich vom Wettbewerb abheben“. Herr Tripke ergänzt: „Die Schnelllader an genau diesem Standort bringen viele Vorteile mit sich. Die Menschen können künftig auf dem Areal einkaufen oder im ansässigen Fitnessstudio trainieren, um anschließend mit vollen Batterien weiterzufahren. Zudem liegen die Schnelllader nahe der B3 und sind damit beispielsweise auch von Friedberg aus für einen Zwischenstopp gut erreichbar“. 

 

20 weitere Ladepunkte in Planung

Insgesamt vier Parkplätze sind nun auf dem Stoll-Gelände für E-Autos gekennzeichnet. An jeweils einer Ladestation können E-Mobilisten künftig an einer Typ-2-Ladesteckdose mit 22 Kilowatt normalladen und zusätzlich an der Schnellladesäule mit mehr als der doppelten Leistung Strom laden. „Ultraschnellladen ist immer mehr im Kommen und wichtig, damit E-Mobilisten auf Kurz- und Langstrecken flexibler unterwegs sind“, erklärt Klaus Tripke. Doch auch den Ausbau von Normalladern forcieren die Stadtwerke Bad Nauheim. Das kommunale Unternehmen hat bereits 16 Ladepunkte unter seiner Regie. Im kommenden Jahr sollen bis zu weitere 20 Ladepunkte hinzukommen.  

So klappt es mit dem Laden

Mit der Ladekarte der Stadtwerke laden Bad Nauheimer aktuell an allen AC Ladesäulen des kommunalen Unternehmens für 34 Cent pro Kilowattstunde (53 ct/kWh an DC Ladesäulen). Wer gleichzeitig Stromkunde der Stadtwerke ist, tankt vergünstigt für aktuell 30 Cent pro Kilowattstunde (51 ct/kWh an DC Ladesäulen). Die Ladekarte der Stadtwerke gibt es beim kommunalen Unternehmen in der Hohen Straße 14–18. Interessierte müssen persönlich zur Registrierung vorbeikommen und können die Ladekarte dann sofort mitnehmen. Zudem gibt es die Ladekarte demnächst als Smartphone-App. Neben der Möglichkeit, per Smartphone und Kreditkarte spontan zu laden, können E-Mobilisten an den beiden Stationen auf dem Stoll-Gelände auch über e-Roaming Strom tanken, etwa mit den Ladekarten von Plugsurfing oder EnBW.

In Bad Nauheim kann jetzt zügig Strom geladen werden. Möglich machen dies die beiden Schnelllader der Stadtwerke Bad Nauheim auf dem Stoll-Gelände.

v.l.n.r.: Dennis Zährl, Projektleiter Elektromobilität der Stadtwerke Bad Nauheim, Geschäftsführer Dr. Thorsten Reichel, Stadtwerke Bad Nauheim, Klaus Diegelmann, Geschäftsführer der Werner Projektentwicklung und Klaus Tripke, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Bad Nauheim.

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Energiewende mitbegleitet

Stadtwerke-Urgestein Rainer König verabschiedet sich in den Ruhestand. 38 Jahre lang hat er Gas- und Wasseranschlüsse gelegt und die Energiewende begleitet.

Bad Nauheim. Sein Handwerk hat der Fachmann von der Pike auf gelernt: Rainer König absolvierte im Jahr 1972 seine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur. Seit seiner Berufsausbildung hat er stetig Neues dazugelernt und seine Fähigkeiten erweitert – vor allem rund um die Energieversorgung. „Die Zeiten haben sich seitdem stark geändert. Es ist ein Unterschied, ob man eine Gasheizung der 1970er-Jahre anschließt oder beispiels-weise eine Heizanlage in Kombination mit Solarthermie in Betrieb nimmt“, sagt Rainer König und ergänzt: „Ich fand es spannend, den Wandel und die neuen Herausforderungen zu begleiten.“


Nach fast 40 Jahren im Einsatz für die Stadtwerke Bad Nauheim verabschiedete sich Rainer König nun in den Ruhestand. Von „Ruhe“ kann dabei jedoch keine Rede sein – auch in der Freizeit meistert Rainer König Herausforderungen: „Meine Lebensgefährtin und ich sind gerade dabei, eine alte Scheune zu renovieren und wieder auf Vordermann zu bringen. Bald soll sie dann bewohnbar sein“, erzählt er. Doch auch die Entspannung kommt nicht zu kurz: „Wenn es die Situation zulässt, wollen wir auch wieder reisen, beispielsweise nach Ägypten.“


„Die zupackende und auch mal kritisch hinterfragende Art von Rainer König war eine Bereicherung für unser Unternehmen“, sagte Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim, zum Abschied und bedankte sich für den jahrzehntelangen Einsatz von Rainer König. Was sich in der Energiebranche tut, wird Rainer König auch weiterhin mitverfolgen, nicht zuletzt, indem er den Kontakt zu einigen Kolleginnen und Kollegen weiterhin pflegt. Und in Sachen Klimaschutz bleibt er ebenfalls Vorbild: Rainer König legt die meisten Wege mit dem Fahrrad zurück.

Rainer König arbeitete seit 1983 bei den Stadtwerken Bad Nauheim. Vor kurzem verabschiedete er sich in den Ruhestand. V. l. n. r. Rainer Preiß, Stv. Bereichsleiter Netze, Geschäftsführer Dr. Thorsten Reichel, Rainer König,
Betriebsratsvorsitzender Andreas Wehnes, Sebastian Böck, Meister Gas/Wasser

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Lebhafte Beteiligung an Planung der zukünftigen Mobilität


Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich an Online-Befragung – wertvolle Impulse für Konzeptgestaltung – Stadt und Stadtwerke Bad Nauheim ziehen erstes Resümee

Bad Nauheim. „Wie sieht die Mobilität in Bad Nauheim heute aus und wie soll sie zukünftig aussehen? Ihre Ideen sind wichtig für Bad Nauheim!“: Mit diesen Worten haben Stadt und Stadtwerke Bad Nauheim die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, sich an der Zukunftsgestaltung der Mobilität zu beteiligen. Sie konnten ihre Wünsche und Vorstellungen vom 5. Juli bis zum 1. August online einbringen. „Wir freuen uns, dass viele Bad Nauheimer mitgemacht haben. Denn wir wollen unser Lebensumfeld mit den Menschen gemeinsam konzipieren“, sagt Bürgermeister Klaus Kreß. „Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Denn die Anmerkungen der Bad Nauheimer bilden die Basis für die Erstellung eines bedarfsgerechten Verkehrskonzeptes“, betont Peter Krank, Bad Nauheims Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent, und ergänzt: „Die Stadt richtet den Fokus auf dieses Konzept und macht sich stark für den Weg zu nachhaltiger Mobilität für Bad Nauheim.“

Insgesamt 586 Vorschläge und rund 30.000 Beteiligungen, wie Kommentare oder Zustimmungen, haben die Bad Nauheimer Bürgerinnen und Bürger auf der Plattform platziert – darunter auch Themen, die schon auf der Plattform heiß diskutiert wurden, und Lob für Aktivitäten von Stadtverwaltung und Stadtwerken. Zusätzlich gingen E-Mails mit Ideen und Vorschlägen direkt bei Verkehrsdezernent Peter Krank, der Ordnungsbehörde und bei den Stadtwerken Bad Nauheim ein. „Wir haben viele wertvolle Rückmeldungen erhalten – sei es zur E-Ladeinfrastruktur, zum öffentlichen Personennahverkehr, zu Fußgängerwegen oder auch zur Straßenbeleuchtung im Park“, sagt Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim, und ergänzt: „Besonders gefreut haben wir uns auch über die positiven Rückmeldungen zum Format der Bürgerbeteiligung. Das kam gut an.“

Gemeinsam für nachhaltige Mobilität in Bad Nauheim

„Klima ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir müssen gemeinsam hier und weltweit schneller vorankommen mit der CO2-Reduktion, wenn wir den Klimawandel abbremsen wollen“, betont Dr. Thorsten Reichel. Die aktuellen Unwetterkatastrophen in Deutschland sprächen eine klare Sprache. Zur Erstellung eines bedarfsgerechten, umweltfreundlichen Verkehrskonzepts für Bad Nauheim gehen Kommune und Stadtwerke Bad Nauheim deshalb neue Wege: Sie haben sich dafür alle Fraktionsvorsitzenden, weitere Organisationen und Verbände sowie die Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Unterstützung ins Boot geholt. In den kommenden Wochen werden alle Anregungen der Bürgerbeteiligung ausgewertet. Danach wird es ein Bürgerforum geben. Dort werden die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung präsentiert sowie die Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion und Fachvorträgen eingeladen.

Bildunterschrift: Infostand zur Bürgerbeteiligung Mobilität am 23. Juli 2021

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Gemeinsam für nachhaltige Mobilität in der Region

Die Stadtwerke Bad Nauheim und der Regionalverband FrankfurtRhein-Main bündeln Synergien – Konzepte für klimafreundliche Fortbewegung

Bad Nauheim. Die Herausforderungen des Klimawandels sind groß. Diese auch im Verkehrssektor zu meistern ist ein gemeinsames Ziel der Stadtwerke Bad Nauheim und des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain. „Ein Umdenken bei der Mobilität braucht neue Ideen. Darum sind wir seit einigen Wochen im engen Austausch. In Sachen Verkehrsentwicklung fahren wir in die gleiche Richtung, hin zur effizienten und klimafreundlichen Mobilität. Es gibt großes Synergiepotenzial“, betont Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim. Der Erste Beigeordnete des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain Rouven Kötter pflichtet dem bei: „Die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen in der Region sind breit gefächert. Das macht die Herausforderungen, gute und schnelle Lösungen herbeizuführen, gewaltig.“ und betont weiterhin: „Aber sie sind machbar und dafür engagieren wir uns gemeinsam.“ Zu den Herausforderungen gehören neben dem Klimawandel auch der demografische Aspekt sowie die Digitalisierung.

Auf umweltfreundlichen Wegen

„Unsere Region ist von permanenter Bewegung und Dynamik geprägt. Dennoch erleben wir häufig Stillstand oder Schneckentempo – im Stau, in vollen Zügen oder beim Bau wichtiger Infrastrukturprojekte“, sagt Rouven Kötter. Darum setzen sich die Stadtwerke Bad Nauheim und der Regionalverband dafür ein, dass beispielsweise der motorisierte Individualverkehr reduziert, dafür aber der öffentliche sowie Rad- und Fuß-Verkehr verbessert und gestärkt wird. „Neue Mobilitätslösungen und alternative Antriebe sind wichtige Bausteine für das Gelingen der Energiewende. Wir können hier viel voneinander lernen. Beispielsweise im Hinblick auf die Neukonzeption des Stadtbusverkehrs in Bad Nauheim, die derzeit läuft“, sagt Dr. Thorsten Reichel.

Aufruf zur Online-Beteiligung

Die Stadt Bad Nauheim ruft mit Unterstützung der Stadtwerke derzeit die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen auf. Vom 5. Juli bis zum 1. August können sich alle Bad Nauheimer im Online-Portal unter www.bad-nauheim.de/mobil zur Verkehrsentwicklung einbringen. Die Teilnehmenden können entweder selbst eine Idee eintragen oder eine bereits bestehende bewerten. Beim Klick auf „Ideen eintragen“ öffnet sich eine interaktive Landkarte, in der eine Anregung an der gewünschten Stelle platziert werden kann. Damit die Idee eingetragen wird, wird nichts weiter benötigt als eine E-Mail-Adresse. Zur Authentifizierung bekommen die Teilnehmenden eine E-Mail mit Bestätigungslink zugeschickt und schon ist die Idee online. „Ziel ist, dass wir gemeinsam im kommunalen Schulterschluss und mit den Bürgerinnen und Bürgern Wege finden, die die Mobilität in Bad Nauheim zukunftsfähig, umweltfreundlich und bürgernah machen“, betont Dr. Thorsten Reichel.

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V. l. n. r. Torsten Oesteritz, Stv. Leiter Feuerwache, Bürgermeister Klaus Kreß, Stefan Reichert, Fachdienstleiter Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim, Dominic Rupp, Stadtwerke Bad Nauheim

Highspeed für Bad Nauheimer Blaulichtkräfte

Auf Nummer sicher gehen jetzt die Freiwillige Feuerwehr und die Johanniter der Kurstadt. Die Stadtwerke Bad Nauheim haben die beiden Organisationen vor Kurzem an das Glasfasernetz angeschlossen. „Die Freiwillige Feuerwehr und die Johanniter sind für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger künftig mit Hochgeschwindigkeit unterwegs, und das nicht nur auf ihren Einsätzen“, freut sich Bad Nauheims Bürgermeister Klaus Kreß. „Die Digitalisierung hat in allen Lebensbereichen deutlich an Bedeutung und Dynamik gewonnen. Wir freuen uns, mit dem Glasfaseranschluss einen kleinen Teil mit großer Wirkung dort beitragen zu können, wo sich Menschen für die Sicherheit ihrer Mitmenschen einsetzen“, sagt Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim. Die Feuerwehr und auch die Johanniter waren zuvor bereits an das Internet angeschlossen und sind mit dem hinzugekommenen Glasfaseranschluss nun redundant aufgebaut. Ziel war, neben einer schnelleren Internetverbindung auch für einen größeren Ausfallschutz zu sorgen.

 „Besondere Einsatzlagen, ganz gleich, ob bei Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst, bringen einen erhöhten Kommunikationsbedarf mit sich“, erläutert Sascha Richter, Betriebsstellenleiter der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Regionalverband Rhein-Main, und ergänzt: „Wir gehen mit einer doppelten Anbindung nicht nur auf Nummer sicher, sondern können mit einer Bandbreite von 200/100Mbit schneller und effizienter arbeiten.“ Die technischen Gegebenheiten würden nunmehr einen stabilen und reibungslosen Zugriff auf Daten ermöglichen. Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Nauheim erhielt einen Zugang zur Datenautobahn: „Unser Löschkommando ist künftig mit einem leistungsfähigen Dark-Fiber-Anschluss zum Rathaus auf der Überholspur“, sagt Wolfgang Löffler, Stadtbrandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr Bad Nauheim. Mit einem sogenannten Dark-Fiber-Anschluss lässt sich eine direkte Verbindung zwischen zwei Standorten herstellen, wie beispielsweise zwischen dem Rathaus und der Einsatzzentrale der Freiwilligen Feuerwehr Bad Nauheim. „Wir arbeiten mit sensiblen Daten. Darum ist ein Höchstmaß an IT-Sicherheit wichtig“, betont der Stadtbrandinspektor und erklärt, warum ein Glasfaseranschluss die Arbeit der Feuerwehr erleichtert: „Eine ausführliche Lagefeststellung und Informationsgewinnung sind das A und O vor einem Einsatz. Dadurch können wir die richtigen Maßnahmen an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit einleiten.“ Als Beispiel nennt er Starkregenereignisse, bei denen die Einsatzkräfte Informationen wie Wetterdaten, Kartenmaterial, Adressen oder Kontaktdaten heranziehen. „Da können wir nicht lange auf die Übertragung warten“, erklärt Wolfgang Löffler. Und auch während eines Einsatzes werden Daten, wie Bilder, Berichte, Meldungen und Befehle ausgetauscht, um die Gesamtlage im Blick zu behalten und zu kommunizieren. „Gerade im vergangenen Jahr haben wir festgestellt, wie wichtig stabile und leistungsfähige Datenleitungen sind. Video- und Telefonkonferenzen oder Online-Schulungen der Kameraden laufen mit dem jetzigen Anschluss reibungslos“, freut sich Wolfgang Löffler.

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