News im Bereich Energieversorgung

Stadtwerke Bad Nauheim nehmen Gasnetz unter die Lupe - Betreten der Grundstücke erforderlich

Keine Chance für Lecks

Bad Nauheim. Die Stadtwerke Bad Nauheim überprüfen ab 13.06.2022 turnusmäßig das Gasrohrnetz in der Kernstadt und allen Ortsteilen. Auch die Gashochdruckleitungen im gesamten Stadtgebiet werden überprüft. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli. Der Energieversorger betreibt im Stadtgebiet ein rund 184 Kilometer langes Gasnetz. Um dieses Netz instand zu halten, erneuern die Stadtwerke nicht nur regelmäßig Leitungen. Auch die präventiven Rohrnetzüberprüfungen sind wichtige Bausteine für einen zuverlässigen Netzbetrieb und für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.

„Mit den regelmäßigen Kontrollen können wir kleinste Leckagen an den unterirdischen Rohren aufspüren und beheben, bevor ein großer Schaden daraus wird“, erläutert Björn Burk, Teamleiter in der Gas- und Wasserversorgung der Stadtwerke. Für den Leitungscheck kommen hochempfindliche Gasspür- und Gasmessgeräte zum Einsatz. Ein Stadtwerke Mitarbeiter läuft die Netzabschnitte mit einem Sauggerät ab. Über eine sogenannte „Teppichsonde“ wird die Luft oberhalb der Gasleitungen angesaugt und durch einen Schlauch an das Messgerät übertragen. Dort wird die Luft analysiert. Stellt das Messgerät Spuren von Erdgas fest, schlägt es Alarm. Dann helfen kleine Bohrungen ins Erdreich, um die Leckstelle punktgenau zu orten und für die Reparatur aufzugraben. Dank der hohen Empfindlichkeit der Messgeräte können auch kleinste Undichtigkeiten entdeckt werden.

Gasspürer auch auf Grundstücken und in Vorgärten

Auch die Hausanschlussleitungen gehören zu einer lückenlosen Rohrnetzüberprüfung dazu. Diese reichen bis an die Gebäude heran und können schon mal durch den Vorgarten verlaufen. „Daher ist es wichtig, unseren Überprüfungstrupps den Zugang zum Grundstück bis zur Hausaußenwand zu gewähren“, richtet Björn Burk die Bitte an die Hauseigentümer und betont: „Unsere Kolleginnen und Kollegen weisen sich selbstverständlich unaufgefordert aus.“ Auf ihrer Tour orientieren sich die Teams per GPS und portablem Display, auf dem sowohl die aktuelle Position als auch der Verlauf der Leitungen angezeigt werden.

Die Stadtwerke überprüfen das gesamte Gasrohrnetz nach Technischem Regelwerk alle 4 Jahre. „Dank unserer vorausschauenden Instandhaltungs- und Erneuerungsstrategie ist unser Gasnetz in gutem und modernem Zustand, erklärt Björn Burk.


Bildunterschrift:
Mit der „Teppichsonde“ durch Bad Nauheim: Stadtwerke-Mitarbeiter Günter Gröning und David Lehmann auf der Suche nach Gaslecks

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Stadtwerke Bad Nauheim erweitern öffentliche Ladeinfrastruktur

Zwölf zusätzliche Ladepunkte unterstützt durch Fördermittel des Landes

Bad Nauheim. Die Stadtwerke Bad Nauheim erweitern zwischen Juli und Oktober die städtische Ladeinfrastruktur um weitere zwölf Ladepunkte für Elektroautos. Damit stehen E-Mobilisten künftig 28 öffentlich zugängliche Ladeplätze der Stadtwerke Bad Nauheim GmbH zur Verfügung. Möglich machen dies auch Fördermittel des Landes Hessen, die unter anderem Projekte zur Elektromobilität fördern. Insgesamt investieren die Stadtwerke rund 150.000 Euro, der Fördertopf des Landes gibt davon 40 Prozent dazu.

Den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bad Nauheim sehen die Stadtwerke als wichtigen Schritt an: „Mit den neuen Ladepunkten bringen wir die E-Mobilität in Hessen wieder ein Stück voran. Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt hin zu nachhaltiger und zukunftsfähiger Mobilität“, betont Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim. An allen neuen Ladepunkten steht den E-Mobilisten eine Ladeleistung von 22 Kilowatt zur Verfügung. Über die tatsächliche Leistung beim Laden entscheiden die Möglichkeiten des angeschlossenen Fahrzeuges.

Den Start macht die Parkstraße: Hier erweitern die Stadtwerke die Ladeinfrastruktur von vier auf 10 Ladepunkte. Im öffentlichen Bereich Hohe Straße neben dem Kur- und Servicebetrieb Bad Nauheim bauen sie von zwei auf vier Ladepunkte aus. Auch in der Nähe der Post in Bad Nauheim, am Karlsbrunnenplatz und im Bereich der Wettertalstraße im Neubaugebiet Rödgen errichtet der Versorger jeweils zwei Ladepunkte. Vor der Steckdose sind die Stadtwerke für die E-Mobilität ebenfalls aktiv: Im Carsharing stellen sie den Bürgerinnen und Bürgern Bad Nauheims insgesamt drei E-Autos zur Verfügung.

Die Innovationsförderung Hessen fördert Projekte, die nachhaltige und zukunftsfähige Mobilitätsformen voranbringen. Die Umstellung des Verkehrs auf Batterie- und brennstoffzellengetriebene Fahrzeuge sieht das Land als Schlüsselfaktor zur Erreichung der Umwelt- und Klimaziele an.

Es kann losgehen: Der Förderbescheid des Landes Hessen ist da.
Dank der zusätzlichen Landesmittel entstehen 12 weitere Ladepunkte in Bad Nauheim.

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TH Nürnberg zu Besuch in der Energiezentrale

Studierende besuchen Deutschlands größtes Erdwärmekollektorfeld in Bad Nauheim

Bad Nauheim. Klimaneutral heizen und kühlen – das können mehr als 1.000 Menschen in Bad Nauheim Süd seit Sommer 2020 durch die sogenannte Kalte Nahwärme. 50 Studierende der Technischen Hochschule Nürnberg besichtigten das deutschlandweite Leuchtturmprojekt am Montag, den 16. Mai 2022. Begleitet hat sie Prof. Volker Stockinger, Professor für Energiegerechtes Bauen und Gebäudetechnik der TH Nürnberg. Er gab seinerzeit den Impuls zum Bau der Kalten Nahwärme in Bad Nauheim und begleitete das Projekt wissenschaftlich. „In Bad Nauheim Süd kann man Zukunftstechnologie schon heute sehen und erleben“, informierte auch Dr. Thorsten Reichel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim. Neben den Studierenden ließen sich auch Robin Zeh, der Gesamtprojektleiter des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsprojekts KNW-OPT (Kalte-Nahwärme-Optimierung) sowie Yuge Lei-Chillery, Referentin für Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Bad Nauheim, den heutigen Stand des Projekts erläutern.

„Mit tollen Partnern haben wir hier einen Meilenstein für die Klimawende in der Region gelegt“, erklärte Dr. Thorsten Reichel in einem Impulsvortrag und ergänzte: „Unsere Kalte Nahwärme in Bad Nauheim Süd hat deutschlandweit Vorzeigecharakter und beweist, wie Klimaschutz, Wohnkomfort und Digitalisierung auf beispielhafte Weise verknüpft werden können.“ Auch Robin Zeh referierte zu den Besonderheiten des Projekts: „Die Kalte Nahwärme in Bad Nauheim zeichnet sich durch ihre einzigartige Größe aus. Außerdem sind hier zwei Ebenen Erdwärmekollektoren verbaut. Diese Anordnung ermöglicht es, einen Teil der Wärme im Sommer und einen Teil der Kälte im Winter zu speichern.“ Anschließend führten Sebastian Böck und Gerald Lach, die beiden Kalte-Nahwärme-Experten bei den Stadtwerken, die Studierenden aus den Bereichen Energie und Gebäudetechnik, Architektur und Bauingenieurwesen durch das Projekt. Sie besichtigten zuerst die Energiezentrale. Sie ist der operative Kern des Kalte-Nahwärme-Projekts und sorgt für die technische Anbindung an das Kollektorfeld und das Wohngebiet. Die Energiezentrale erfasst außerdem alle Daten, wertet sie aus und optimiert die Abläufe. Danach überzeugten sich die Studierenden in einem der Häuser in Bad Nauheim Süd von der Wärmepumpen-Technik in den Wohneinheiten.

Klimaneutrales Wärmekonzept

Auf insgesamt 22.000 Quadratmetern und in einer Tiefe von bis zu drei Metern liegen in Bad Nauheim Süd Erdwärmekollektoren. Sie entziehen dem Boden Wärme von etwa zehn Grad Celsius und leiten diese mithilfe einer umweltfreundlichen Trägerflüssigkeit an die Häuser weiter. Insgesamt 13 Kilometer Leitungen sind hierfür verlegt. Wärmepumpen in den Gebäuden verdichten die Temperatur im Winter für die Heizung und das warme Wasser. Im Sommer sorgt das gleiche System für angenehme Kühlung der Räume. Über 400 Wohneinheiten und 1.000 Menschen profitieren von der Kalten Nahwärme. In Bad Nauheim Süd sorgen außerdem Photovoltaikanlagen, Glasfaseranschlüsse und E-Mobilitätslösungen für einen klimaneutralen und smarten Stadtteil.

Das nächste Projekt steht bereits an: Auch das Neubaugebiet Rödgen versorgen die Stadtwerke Bad Nauheim zukünftig mit der bewährten Technologie der Kalten Nahwärme.

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Schuhgröße Null beim CO2-Fußabdruck

Stadtwerke Bad Nauheim sind jetzt klimaneutral

Bad Nauheim. Der fortschreitende Klimawandel und die ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung erfordern rasches Handeln und Umdenken auf allen Ebenen. Die Stadtwerke Bad Nauheim engagieren sich bereits erfolgreich mit Projekten wie der Kalten Nahwärme und Baumpflanzungen für eine CO2-freie Zukunft. Seit Neuestem ist der Energieversorger offiziell und mit Zertifikat klimaneutral. Damit beweisen die Stadtwerke, dass sie alle verursachten Treibhausgas-Emissionen erfolgreich reduziert und kompensiert haben. Das CO2-Konto der Stadtwerke steht somit auf null.

„Wir wollen die Klimawende bei den Stadtwerken proaktiv vorantreiben. Denn als Energieversorger fühlen wir uns mitverantwortlich für den nachhaltigen Umwelt- und Klimaschutz“, erklärt Dr. Thorsten Reichel, der Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim. „Nachhaltigkeit ist deshalb eines unserer Kernthemen und ein wichtigstes Ziel. Dazu fördern wir den klimaschonenden Energieeinsatz, die Erhöhung der Energieeffizienz und Energiesparmaßnahmen“, so Dr. Thorsten Reichel weiter. Geschäftsfelder in diesem Bereich sind die Kalte Nahwärme, Energiedienstleistungen wie Photovoltaik und Ladeinfrastruktur sowie die Planung eines klimaneutralen ÖPNV. „Mit der Klimaneutralstellung wollen wir außerdem unseren Beitrag zu Bad Nauheims Engagement beim Aktionsplan Klimakommune leisten“, fasst der Stadtwerke-Chef zusammen.

Demzufolge sind die Stadtwerke nun mit ihrer Klimaneutralstellung einen konsequenten Schritt gegangen. Der Prozess beinhaltet die Erfassung von CO2-Emissionen, das Erstellen eines Klimaschutzplanes mit konkreten Reduktionsmaßnahmen und das Kompensieren der restlichen klimaschädlichen Emissionen. „Mit unserem Partner Fokus Zukunft haben wir im ersten Schritt alle CO2-Emissionen von 2017 und 2019 erfasst und bilanziert. 2021 kommt noch dazu“, erklärt Dr. Thorsten Reichel. 2017 wurden 4,28 Tonnen CO2 pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter emittiert. „Danach wurde unsere Photovoltaikanlage installiert und liefert nun grünen Strom. Außerdem haben wir die Fahrzeugflotte teilweise auf E-Autos umgestellt“, so der Stadtwerke-Chef. Ergebnis der Maßnahmen: eine Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen von 1,28 Tonnen pro Mitarbeiterin/Mitarbeiter und Jahr im Jahr 2019.

Auch die weitere Umrüstung der Fahrzeugflotte auf E-Fahrzeuge ist eingetaktet. Mit dabei sind E-Lastenräder für Monteurinnen und Monteure. „Aktuell untersuchen wir auch, welche energetischen Sanierungsmaßnahmen am Stadtwerke-Gebäude sinnvoll sind“, erklärt Projektmanagerin Tina Rupprecht. „Ebenso steht der Stromverbrauch auf dem Prüfstand“, so Tina Rupprecht weiter. Neben dem Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage beziehe man zudem Strom aus anderen erneuerbaren Energiequellen. Überlegt wird aktuell auch, wie der Stadtbus zukünftig die Bad Nauheimerinnen und Bad Nauheimer klimaneutral mobil macht und welche der städtischen Gebäude sich für Photovoltaikanlagen eignen.

Durch diese und viele weitere Maßnahmen sorgen die Stadtwerke zukünftig dafür, weiteres CO2 zu vermeiden. Bereits heute kompensiert der Energieversorger alle anfallenden Treibhausgas-Emissionen durch Klimaschutzprojekte. „Wir unterstützen Projekte, die nachweislich CO2 einsparen. Das ergibt Sinn, auch wenn Projekte auf einem anderen Kontinent angesiedelt sind, denn Klimawandel ist ein globales Phänomen“, erklärt Annette Wetekam, die Leiterin Unternehmensentwicklung und Kommunikation. Ein Beispiel ist das Regenwaldprojekt in Peru. Durch einen ganzheitlichen Ansatz wird in der Region Madre de Dios der Wald vor illegaler Abholzung geschützt. Denn das Projekt stärkt die Landrechte der ansässigen Kleinbauern und fördert den nachhaltigen Anbau von Paranüssen. Das schafft sichere Arbeitsplätze und sorgt für langfristiges Einkommen der Paranuss-Bauern; viele von ihnen sind Frauen. „Das Projekt besitzt mehrere Qualitätskennzeichen, zum Beispiel den Verified Carbon Standard. Diese bestätigen, dass eine bestimmte Menge CO2 durch die Zertifikate eingespart wird und stellen sicher, dass die Zertifikate nicht doppelt verkauft werden“, erklärt Annette Wetekam.

Durch das Reduzieren des CO2-Ausstosses und die Kompensation der restlichen Treibhausgas-Emissionen sind die Stadtwerke nun offiziell klimaneutral: „2022 haben wir bereits vollständig ausgeglichen“, freut sich Dr. Thorsten Reichel. Weitere Informationen zu den Stadtwerken gibt es unter www.stadtwerke-bad-nauheim.de und am Service-Telefon unter 06032/807-888. 

Klimaneutral mit Brief und Siegel: Geschäftsführer Dr. Thorsten Reichel und Projektmanagerin Tina Rupprecht freuen sich gemeinsam über das erreichte Ziel der Stadtwerke Bad Nauheim.

 

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Stadtwerke Bad Nauheim sanieren Kammer des Trinkwasserhochbehälters in der Königsberger Straße – Investition von rund 600.000 Euro

Frischekur für Trinkwasserspeicher

Bad Nauheim. Die Stadtwerke Bad Nauheim erneuern ab Anfang Mai die dritte von vier Wasserkammern des größten Trinkwasserhochbehälters der Stadt in der Königsberger Straße. Gearbeitet wird im laufenden Betrieb und voraussichtlich für ein halbes Jahr. Mit der Sanierung investiert das Unternehmen rund 600.000 Euro in die Versorgungssicherheit Bad Nauheims.

Der Hochbehälter fasst rund 6.000 Kubikmeter Trinkwasser. Das sind umgerechnet sechs Millionen Liter, verteilt auf vier Kammern. Der Speicher versorgt vor allem die Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt mit Trinkwasser. Die ersten zwei Kammern des Hochbehälters hatten die Stadtwerke Bad Nauheim bereits vor einigen Jahren erneuert. „Die Sanierung ist Teil unserer langfristigen Investitionsstrategie in die Bad Nauheimer Trinkwasserversorgung“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Thorsten Reichel und ergänzt: „Damit die Bürgerinnen und Bürger stets bestes Trinkwasser zur Verfügung haben, prüfen und erneuern wir regelmäßig die Anlagen und Rohrleitungen unseres Trinkwassernetzes.“

Im ersten Schritt der Sanierung werden der Anstrich von der Decke entfernt sowie die Fliesen von Boden und Wänden abgeschlagen. Anschließend erhalten alle Wände eine spezielle Verkleidung aus mineralischem Spritzmörtel. Ebenfalls saniert wird der Einstieg in die Wasserkammer. Zum Ende der Bauarbeiten wird die Kammer vollständig desinfiziert, frisch befüllt und kann wieder in Betrieb gehen.

Durchfahrt und Parken in der Königsberger Straße eingeschränkt

Während der Bauarbeiten wird die Königsberger Straße im Umfeld des Behälters eingeschränkt befahrbar sein. Auch Parkflächen werden teilweise wegfallen. Entsprechende Verkehrshinweise werden ausgeschildert. Zeitweise könne es nach Angaben der Stadtwerke auch etwas lauter werden. „Wir sanieren zwar überwiegend im Inneren des Behälters und natürlich nur zu den üblichen Arbeitszeiten“, erklärt Wassermeister und Projektleiter Jens Schikowski. Der Baustellenverkehr oder auch das Abschlagen der Fliesen zu Beginn der Arbeiten seien aber nicht geräuschlos möglich. „Wir werden die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich halten“, verspricht Jens Schikowski. Der Zugang zu den Grundstücken sei wie gewohnt möglich.

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