News im Bereich Energieversorgung

Surfgeschwindigkeit: Aus Mega wird Giga

Bad Nauheim. Dünner als ein menschliches Haar: Über eine Glasfaser mit neun Mikrometer Durchmesser lässt sich rechnerisch der gesamte Datenverkehr Deutschlands übers Internet transportieren. Bad Nauheim ist jetzt gleich über zwei solcher leistungsfähigen Fasern mit der großen weiten Welt verbunden. „Das ist so ziemlich einmalig“, erklärt Peter Drausnigg, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim und fügt an: „An Bad Nauheim führen zwei Glasfaser-Hauptleitungen verschiedener Betreiber vorbei, quasi im Osten und im Westen der Stadt.“ Die Stadtwerke haben die Chance genutzt und das Bad Nauheimer Netz nun auch an die zweite Hauptleitung angeschlossen. „Das hat für unsere Kunden mehrere Vorteile: Sie surfen künftig mit maximaler Geschwindigkeit im Stadtwerke-Netz auf einer Bandbreite von zunächst 10 Gigabit – statt wie bisher mit 600 Megabit“, erklärt der Stadtwerke-Chef, „und sie haben eine extrem hohe Verfügbarkeit. Durch die Redundanz ist es sehr, sehr unwahrscheinlich, dass das Internet mal nicht funktioniert.“

 

Per Lichtbogen verbunden

In Nieder-Mörlen trifft die neue Glasfaser der Stadtwerke auf den Hauptstrang – genannt Backbone. Dieser verläuft parallel zur Autobahn direkt in den Frankfurter Netzknoten, das größte Datendrehkreuz der Welt. Damit die Datenübertragung zwischen Bad Nauheim und der Welt funktioniert, wurden die Leitungen verspleißt – so der Fachausdruck. Mitarbeiter einer Spezialfirma haben die ultradünnen Leitungsenden mit einem gleißenden Lichtbogen zusammengeschweißt, damit eine dauerhafte Verbindung entsteht. Voraussichtlich im Oktober erreichen die ersten Signale über die neue Verbindung die Kurstadt; bis dahin werden auch alle anderen restlichen Arbeiten abgeschlossen sein. Bad Nauheims Glasfasernetz ist dann georedundant angebunden; Kunden der Stadtwerke profitieren von da an von der doppelten Anbindung in Form höchster Versorgungssicherheit.

 

Glasfaser als Standortvorteil

Die bisherige Anbindung an die Hauptleitung, die nahe des Klärwerks im Süden der Stadt auf den Backbone nach Nürnberg triff, dient in Zukunft der Absicherung – etwa wenn es Probleme auf der Hauptleitung nach Frankfurt geben sollte. „Unsere bisher schon sehr schnelle Surfgeschwindigkeit hat viele Internetnutzer überzeugt. Unser Kundenstamm wächst schnell, denn die rasante Datenleitung ist für Geschäfts- wie Privatkunden äußerst attraktiv. Durch die zweite Anbindung steigt die Geschwindigkeit zusätzlich und die Verfügbarkeit ist noch höher geworden“, erklärt Peter Drausnigg die Hintergründe der Investition. Denn die Stadtwerke Bad Nauheim kümmern sich in Bad Nauheim nicht nur um die Infrastruktur, sondern bieten über SWBN Max.Media auch die passenden Telekommunikationsprodukte an. „Durch die herausragende Qualität der Internetanbindung stärken wir auch die Wirtschaftskraft in Bad Nauheim und erhöhen die Attraktivität als Wohnstadt.“ Die Digitalisierung ist eine große Chance für Unternehmen. Wer nicht genügend Bandbreite hat, wird im Wettbewerb schnell abgehängt. Das kann Firmen in der Kurstadt dank unseres Engagements nicht passieren“, betont er.

 

Zukunft im Blick

Verfügbar ist das superschnelle Internet und die Telefonie der Stadtwerke: in Teilen der Kernstadt, in den Quartieren „Wohnen am großen Teich“, Salinenhof, Dieselstraße und „Auf dem Hempler“, im Gewerbegebiet Frankfurter Landstraße und in der Franz-Groedel-Straße. In ganz Nieder-Mörlen können die Bewohner über VDSL auch schnell surfen – mit bis zu 50 Megabit. Die Surfgeschwindigkeit ist bei den Stadtwerken Bad Nauheim bis zum Hausanschluss garantiert: „Unsere eigenen Techniker prüfen die Bedingungen vor Ort immer vor Vertragsabschluss. Andere Anbieter locken mit Angeboten mit ‚Bis-zu-Geschwindigkeiten‘ – wir halten unser Versprechen!“, betont Peter Drausnigg. Die Erschließung weiterer Gebiete ist bereits in Arbeit. Der Stadtwerke-Chef ergänzt: „Schon bei den Planungen für die Georedundanz hatten wir die Zukunft Bad Nauheims im Blick. Wir haben bereits zusätzliche Bandbreite reserviert.“

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Prickelnde Aktion

Bad Nauheim. Feiern macht durstig: Beim Fest im Kurpark Bad Nauheim haben die Stadtwerke Bad Nauheim am vergangenen Wochenende mehr als 3.000 Liter Trinkwasser an die Besucher ausgeteilt. Darunter waren offenbar viele Schleckermäuler, wie die Bilanz der Stadtwerke zeigt: Auch die 7.000 Brausetütchen, die an der Trinkwasserbar verschenkt wurden, waren am Ende der Veranstaltung restlos vergriffen. Die Stadtwerke Bad Nauheim machten mit dieser Aktion darauf aufmerksam, dass Trinkwasser ein gesunder Durstlöscher und eine gute Alternative zu Mineralwasser ist. „Die Qualität des Trinkwassers in der Stadt ist hervorragend; es wird streng kontrolliert“, betont Peter Drausnigg, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim.

 

Die Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens kümmern sich darum, dass Trinkwasser in ausreichender Menge und einwandfreier Qualität für die 31.000 Einwohner Bad Nauheims vorhanden ist. Insgesamt halten die Stadtwerke täglich etwa 10.000 Kubikmeter Wasser in acht Hochbehältern für die Bevölkerung vor. Das entspricht rund zweieinhalb Badewannenfüllungen für jeden Bürger im Versorgungsgebiet.

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Stempeln und Surfen mit den Stadtwerken

  • Stadtwerke Bad Nauheim: Mit dabei bei der EC Stadtrallye „family & friends“
  • Flächendeckend: Glasfaser in der neuen Stresemannstraße
  • Eröffnungsangebot: Anschlussgebühr bis Ende August geschenkt

 

Bad Nauheim. Wenn der EC Bad Nauheim am Sonntag zur Stadtrallye „family & friends“ ruft, sind die Stadtwerke Bad Nauheim als deren Premiumpartner selbstverständlich mit an Bord. Am Stand des Energiedienstleisters in der Stresemannstraße gibt es unter anderem einen der begehrten Stempel zu holen: Bad Nauheimer, die an der Stadtrallye des Vereins alle acht Stempel einheimsen, erhalten ein besonderes Geschenk vom EC. Aber auch die Stadtwerke Bad Nauheim haben ein attraktives Präsent – es gilt für alle Anwohner und Gewerbetreibende der umgebauten Stresemannstraße. „Wir feiern die gelungene Neugestaltung der Stresemannstraße kräftig mit; schließlich waren die Stadtwerke unterirdisch hier sehr aktiv“, informiert Peter Drausnigg, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim. Während der Umbauarbeiten der Stadt in den vergangenen drei Jahren hat der Energiedienstleister die Energie- und Wasserleitungen getauscht und Breitband für schnelles Internet installiert. „Jedes Gebäude verfügt jetzt über einen Anschlusspunkt für unser Glasfasernetz und kann einfach den Turbo bei der Datengeschwindigkeit einlegen!“, betont der Stadtwerke-Chef. „Zur Stadtrallye schenken wir Anwohnern und ansässigen Gewerbetreibenden der Stresemannstraße die einmalige Anschlussgebühr von mehreren hundert Euro an das Glasfasernetz. Vorausgesetzt, sie schließen bis Ende August einen Vertrag bei den Stadtwerken Bad Nauheim ab.

 

Für die Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens beginnt die Rallye übrigens schon früher: Bereits seit Montag sind die Stadtwerker in der Stresemannstraße unterwegs und beantworten Fragen rund um den Glasfaseranschluss. „Auch mit Passanten aus anderen Teilen Bad Nauheims kommen sie ins Gespräch. Es wissen immer noch viel zu wenig Menschen, dass das schnellste Internet in der Stadt von den Stadtwerken stammt – und das auch noch preisgünstiger ist als Internet anderswo!“, informiert Peter Drausnigg. Denn schnelles Internet und Telefonie der Stadtwerke über die Lichtwellenleiter gibt es ebenfalls: im Quartier „Wohnen am großen Teich“, im Gewerbegebiet Frankfurter Landstraße und in der Franz-Groedel-Straße. In Nieder-Mörlen können die Bewohner über VDSL auch mit bis zu 50 Megabit ins Netz.

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Highspeed-Sport trifft Highspeed-Netz

  • Stadtwerke Bad Nauheim hat neue Rolle als Sponsor des EC Bad Nauheim
  • Der Energiedienstleister stellt LED-Videowand für Stadion
  • Freies WLAN bei allen Heimspielen des EC Bad Nauheims noch im Herbst
  • Kostenlos surfen auch in den Bad Nauheimer Stadtbussen

 

Bad Nauheim. Ultraschnell ist Bundesliga-Eishockey. Und ultraschnell ist auch die Internetverbindung der Stadtwerke Bad Nauheim, die das Stadion des EC Bad Nauheim erhält. Auf der Pressekonferenz zum Saisonauftakt, die in den Räumen der Stadtwerke stattfand, stellten die Stadtwerke Bad Nauheim als offizieller Partner des EC Bad Nauheims diese und weitere Neuerungen für die kommende Saison 2017/2018 vor: Noch im Herbst wird das Colonel-Knight-Stadion von den Stadtwerken Bad Nauheim mit WLAN-Routern ausgestattet. „Während der Heimspiele können dann Fans kostenlos im Internet surfen, Fotos teilen oder Zusatzinfos zum Spiel nachlesen“, erklärt Peter Drausnigg. Die Stadtwerke bieten in weiten Teilen der Kurstadt bereits Internet und Telefonie über Glasfaser an. „Eishockey ist eine der schnellsten Sportarten der Welt. Im Colonel-Knight-Stadion trifft jetzt Highspeed-Sport auf Highspeed-Internet“, fügt er an.

 

Für Stimmung und News im Stadion sorgt in der kommenden Saison außerdem eine LED-Videowand, die von den Stadtwerken finanziert und installiert worden ist. Dort werden Einlauftrailer sichtbar sein sowie Spieler und der aktuelle Punktestand präsentiert werden. Der Verein kann die Wand außerdem für die Eigenvermarktung und Werbemaßnahmen nutzen. Sichtbar werden die Stadtwerke zusätzlich durch das Logo auf einem der Bullykreise. „Mit unserem Engagement möchten wir die Leidenschaft stärken, die Fans und Spieler des Traditionsvereins in jedem Heimspiel zeigen – und für die sie in der ganzen Liga so geschätzt werden“, erklärt Peter Drausnigg, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim.

 

Für Andreas Ortwein, Geschäftsführer des EC Bad Nauheim ist der Einsatz der Stadtwerke Bad Nauheim doppelt nützlich: „Mit der Videowand haben wir vor Ort eine moderne Präsentationsfläche hinzugewonnen. Besonders erfreulich ist auch, dass die Stadtwerke Bad Nauheim ihr Know-how ausspielen und uns jetzt an ihr Glasfasernetz anschließen.“ Die Stadtwerke Bad Nauheim sind als kommunales Unternehmen nicht nur fest mit der Region verwurzelt, sondern fühlen sich auch mitverantwortlich für die Lebensqualität in der Stadt. „Eine lebenswerte Stadt fußt auch auf einem blühenden Vereinsleben und attraktiven Freizeitangeboten. Grund genug für uns, Einrichtungen und Veranstaltungen der Kurstadt zu unterstützen, die genau dazu beitragen“, betont der Stadtwerke-Chef. Wer zu den Spielen des EC Bad Nauheim mit den Stadtbussen fährt, surft auch dort kostenlos: Im Oktober 2016 haben die Stadtwerke als erstes Unternehmen in Hessen ihre Busse mit WLAN ausgestattet. Über die App Stappy können sich Nutzer bequem einloggen.

 

Hintergrund: Glasfaser und freies WLAN in der Kurstadt

 

In ihrem eigenen Netz bieten die Stadtwerke Bad Nauheim ultraschnelles Internet, Telefonie und Fernsehen über Glasfaser an. In rund 1.200 Haushalten ist das bereits verfügbar. Weitere 2.500 Haushalte können außerdem über VDSL surfen, wo lediglich vom Verteilerkasten bis zum Hausanschluss das bestehende, langsamere Kupferkabel genutzt wird.

Für die Stadtwerke ist das Engagement im Glasfasersegment konsequent, um den Standort für Einwohner wie Wirtschaft attraktiv zu halten: „Internet ist heute ein Grundbedürfnis. Deshalb bieten wir als Stadtwerke nicht nur Telekommunikation per ultraschnelle Glasfaserverbindungen, sondern auch WLAN in unseren Bussen“, sagt Peter Drausnigg. Das stärkt die Wirtschaftskraft und erhöht die Lebensqualität.

 

Neben einer schnellen Übertragung von Datenmengen spielen auch öffentliche WLAN-Netze und moderne Applikationen für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt zunehmend eine Rolle für die Attraktivität einer Stadt. So können Bürger und Gäste in Bad Nauheim seit Juli 2016 im Zentrum der Kurstadt eine kostenlose Internetverbindung nutzen. Mit vier Routern und einer abgedeckten Fläche von 15.000 Quadratmetern haben die Stadtwerke das WLAN für die Stadt errichtet. Seit Oktober 2016 ist das Surfen in den Stadtbussen kostenlos möglich dank WLAN in allen Fahrzeugen.

 

Weiteres Beispiel für die Digitalstrategie ist die Stadtwerke-App Stappy: Veranstaltungshinweise, Aktionen und Rabatte des Einzelhandels sowie Busfahrpläne oder Wetterberichte können in der Applikation bequem auf dem Smartphone abgerufen werden. Die Anwendung bietet einen Mehrwert für die ganze Bevölkerung. Das zeigen die Nutzerdaten: Seit dem Start der App 2014 wurde diese 9.000-mal installiert, rund 79 Prozent aller Nutzer verwenden sie regelmäßig. Alle Altersgruppen nutzen Stappy, rund 20 Prozent von ihnen sind älter als 65 Jahre.

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„Von Arbeiten im Graben bis WLAN freischalten“

Jahrgangsbester Azubi zum Elektroanlagenmonteur lernt bei den Stadtwerken Bad Nauheim – für 2018 noch Stellen offen – ausgezeichnete Ausbildung in Zukunftsbranche

 

 

Bad Nauheim. Jonas Theiß kann mächtig stolz auf sich sein. Das findet zumindest sein Lehrmeister Armin Steinhauer von den Stadtwerken Bad Nauheim. Gemeinsam mit seinem Kollegen Rainer Preiß hat er den jungen Elektroanlagenmonteur aus Münzenberg-Gambach ausgebildet – mit Erfolg: Jonas Theiß ist der beste Auszubildende seines Fachs an der Johann-Philipp-Reis-Berufsschule in Friedberg. Mit der tollen Note 1,8 hat er seine Ausbildung beim kommunalen Energiedienstleister abgeschlossen. Er blickt sehr gerne auf die Zeit zurück: „Ich habe immer viel Unterstützung durch Meister und Kollegen bei einem guten Betriebsklima gehabt. Und die Aufgaben sind vielseitig – von Arbeiten im Graben bis zum Freischalten von öffentlichen WLAN-Netzen.“ Strom fasziniert ihn, er bedeutet für den jungen Mann Zukunft. Sein Lieblingsfach an der Schule war dementsprechend „Netzausbau“. Geeignet für eine Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur ist außerdem, wer ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringt und zudem gut und gerne im Team arbeitet. Darauf weist die zuständige Personalerin Ute Schilbe hin.

 

Zukunftsbranche Energiewirtschaft

Das nächste halbe Jahr bleibt Jonas Theiß sicher bei seinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb angestellt. „Wir übernehmen alle Azubis mindestens für sechs Monate“, erläutert Ute Schilbe. Das Unternehmen bildet kontinuierlich junge Menschen aus, meist mehr, als es für den eigenen Nachwuchs braucht. „Wir bilden mit unserem Wissen und Know-how die Fachkräfte von morgen aus und stützen so den Standort“, erläutert Geschäftsführer Peter Drausnigg. Die Energiewirtschaft ist für ihn eine der spannendsten Branchen – nicht zuletzt durch die Energiewende: „Digitalisierung spielt hier eine große Rolle. Auf Innovationen legen wir deshalb einen Schwerpunkt für unsere Kunden.“ Die Stadtwerke Bad Nauheim sind für die Qualität ihre Ausbildung bereits mehrfach durch die IHK prämiert.

 

Jetzt für 2018 bewerben

Für 2018 nehmen die Stadtwerke Bad Nauheim noch Bewerbungen entgegen: Das kommunale Unternehmen bildet in den technischen Berufen Anlagenmechaniker Fachrichtung Rohr- und Systemtechnik sowie Elektroanlagenmonteur aus. Im kaufmännischen Bereich sind die Stellen als Kaufmänner und -frauen für Bürokommunikation und als Industriekaufleute bereits besetzt.

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